Gestern ist mein letzter Arbeitstag als Reporter von „Schwäbische.de“ gewesen, oder – wie die Älteren sagen würden – bei der „Schwäbischen Zeitung“.
Es waren drei lehrreiche und intensive Jahre, zwei davon als Volontär in Ehingen, Ravensburg und Friedrichshafen und eines als Reporter am Bodensee. Hinzu kam die durchaus ungewöhnliche – und abwechslungsreiche – Kombination, dass ich neben meiner Tätigkeit im Lokalen in der Beilagen-Redaktion aushalf.
Wenn ich an diese Zeit zurückdenke, riecht es auf einmal wieder nach Hopfen, schließlich wohnte ich in Ehingen-Berg direkt neben der Berg-Brauerei. Unvergessen bleiben zahlreiche Selbstversuche, etwa als ich mich als Feuerwehrmann oder Straßenreiniger ausprobierte oder die Vorzüge von Salzluft erforschte. Weitere Highlight waren die Pressereisen nach Mauritius und Danzig – und natürlich die Zeit in München bei den Volo-Kursen der katholischen Journalistenschule ifp.

Hier in Ehingen bin ich gerne nach der Arbeit spazieren gegangen.
Jetzt ruft das Abenteuer
Dankbar bin ich, dass meine im Rahmen des Volontariats erstellte Multimedia-Reportage „Gewalt in der Kreisliga? Mit Schiedsrichtern unterwegs in der Region“ mit dem Pater-Wolfgang-Seibel-Preis ausgezeichnet wurde.
Was bleibt zu sagen? Danke, danke, danke! Danke an alle, die sich Zeit für mich und meine Fragen genommen haben. Danke an alle, die mir auch kritisches Feedback gegeben haben. Und danke an alle, die Potential in mir gesehen haben.
Nun ruft das Abenteuer Selbstständigkeit als Autor und Journalist, wobei ich „Schwäbische.de“ gerne erhalten bleibe – die „Schwäbischen Zeitung“ ist selbstverständlich mitgemeint 😉
Viele Grüße
Euer Simon
2 Antworten
Lieber Simon,
für deine Zukunft als freier, selbständiger Journalist wünschen wir dir alles, alles Liebe.
Möge die gute Macht mit dir sein.
Liebe Grüße
Deine Radtke’s
Liebe Radtkes,
vielen lieben Dank für eure netten Wünsche! 🙂
Wir sehen uns demnächst – und schließen das Buchprojekt ab 😉
Liebe Grüße,
Simon